Neubauplanung

Der Kauf eines gebrauchten Immobilienobjektes hat den Vorteil, dass kurzfristig über die Immobilie verfügt werden kann, aber auch den Nachteil, dass man möglicherweise nicht alles so vorfindet, wie man es sich vorstellt. Man ist oft dazu gezwungen, um- und anzubauen, zu sanieren und renovieren und letztlich hat man doch ein Objekt bei dem die Lebensdauer kürzer ist und die Reparaturanfälligkeit in die Instandhaltungskosten einzurechnen ist.

Schritt 1: Der Grundriss

Die Planung eines Neubaus ist nicht minder aufwendig. Benötigt man doch ein Grundstück, einen durchdachten Bauentwurf und eine realistische Kostenplanung. Dieses alles beginnt mit einem Grundriss, der die Grundlage einer Kostenschätzung ist.

Grundrisse können Sie auf unserer Webseite in allen Varianten finden und sich sogar für wenig Geld die kompletten Planungsunterlagen für den Bauantrag herunterladen: Grundrisse Untergeschoss (wenn Sie mit Keller bauen wollen), Grundriss Erdgeschoss, weitere Geschosse und das Dachgeschoss, sofern Sie nicht mit Flachdach bauen wollen, desweiteren alle Ansichten, Schnitte und Berechnungen.

Auch gewünschte Änderungen können in Ihre Pläne einfließen – kurz, Sie haben Ihr Traumobjekt mit geringen Kosten realisiert. 

Dennoch hat man schon zu Beginn einen Traum vom eigenen Heim und schaut häufig als erstes nach Grundrissen, die den eigenen Vorstellungen entsprechen könnten.

Um diese kostengünstig sichtbar zu machen, bieten wir unseren äußerst preisgünstigen Planungsservice an mit einer großen Vor-Auswahl an Grundrissen, 3D-Ansichten und den für die Baueingabe erforderlichen Plänen und Berechnungen.

Auf diese Weise hat man Zeit und Ruhe, den Grundriss zu optimieren, ihn an die eigenen Wünsche und Vorstellungen und auch an den Geldbeutel anzupassen. Man spart viel Geld, weil Architekten- und Ingenieurskosten durch die Änderungen nicht anfallen.

Die entsprechenden Fachingenieure können eingeschaltet werden, wenn die Vorstellungen gefestigt sind und die Baueingabe erfolgen soll. Dann wird ein Architekt, ein Statiker und ein Fachmann/-frau für die Bauüberwachung gebraucht. Da schon entsprechende Pläne übergeben werden, sind die Kosten dieser Fachingenieure entsprechend geringer.

Die Kosten sind in der HOAI, der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure festgelegt. Dort sind alle Leistungen, die bei einer Bauausführung erforderlich sind, aufgeführt. Bezahlt werden müssen nur die, die auch ausgeführt wurden. Sind also bestimmte Leistungen vom Bauherrn bereits erbracht, fallen die Gebühren dafür nicht an. Sind z. B. die Baueingabepläne vorhanden, müssen diese nicht vergütet werden.